Überraschende Kindheit von ‘aespa’ Winter: Fast Soldat geworden

aespa' Winter

Aespas Winter enthüllt eine Geschichte, in der sie beinahe Soldat geworden wäre.

Am 17. Mai wurde auf dem YouTube-Kanal “Everyday Is Thursday Night” ein Video mit dem Titel “Shocking True Story: Kim Minjeong Actually Playing the Piano EP.28 | Jo Hyunah’s Thursday Night | Winter of aespa, Jo Hyunah” hochgeladen.

In dem Video erschien aespa’s Winter und unterhielt sich mit Jo Hyunah. In der Diskussion über Kindheitsträume sagte Winter: “Ich habe sogar an Klavierwettbewerben teilgenommen. Als ich in der Grundschule war, konnte ich gut Klavier spielen und dachte, ich hätte Talent. Wenn ich im Kindergarten Kinderlieder gesungen habe, habe ich die Begleitung dazu gespielt. Aber als ich älter wurde, tauchten andere Kinder auf, die das auch gut konnten. Ich wurde entmutigt und gab auf.”

Auf die Frage: “Gibt es in Ihrer Familie viele Menschen, die Musik machen?” Winter antwortete: “Nicht ein einziger. Meine Familie ist eine Militärfamilie. Ich habe auch überlegt, Soldat zu werden, weil meine Familie eine Militärfamilie ist. Aber ich liebe das Singen wirklich, also habe ich mich entschieden, Sängerin zu werden.

 

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Sie erzählte weiter von ihren Kindheitsträumen: “Ich wollte versuchen, mich ehrenamtlich in der Gemeinde zu engagieren, und ich wollte auch Grundschullehrerin werden. Wenn ich Kinder sehe, fühle ich mich geheilt.”

Winter

Winter erwähnte auch ihre enge Beziehung zu den Mitgliedern. Als sie nach ihrer Beziehung zu Karina gefragt wurde, mit der sie seit 7 Jahren zusammen ist, sagte sie: “Wir verstehen uns jetzt gut und sind sehr vertraut miteinander. Wir haben harte Zeiten zusammen durchgestanden, deshalb sind wir so.”

Bezüglich des Austauschs persönlicher Geschichten mit den Mitgliedern sagte Winter: “Wenn sie fragen und mich dazu auffordern, werde ich etwas erzählen, aber ich kann nicht als Erste sprechen. Ich bin nicht gut darin, meine Sorgen zu äußern.” Jo Hyunah stimmte zu, dass sie einen ähnlichen Stil haben.

Winter erwähnte: “(Auch wenn ich mit Schwierigkeiten konfrontiert bin), bin ich nach außen hin sehr praktisch. Ich denke: ‘Nun, was kann ich tun? Es ist ja nicht so, dass Traurigkeit etwas ändern würde. Mit der Zeit wird es schon wieder.’ Dann gehe ich nach Hause und weine, weil ich frustriert bin.” Jo Hyunah kann dieses Gefühl nachempfinden und sagt, dass es ihr genauso geht.

Geschrieben von Martina

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